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Coding Contest 2018-11-16

Ein kleines Resümeé zum freitägigen Catalysts Coding Contest, an dem zahlreiche SchülerInnen quer durch alle Jahrgänge in Teams oder als EinzelkämpferInnen teilnahmen.

Wie immer gab es zwei Wettbewerbe:

  • School-CCC (Dauer: 2 Stunden) der heuer bereits beim 2. Level auf der ausgesprochen anspruchsvolleren Seite lag (Segmentierung in 2d-Arrays mit Sortierung).Das schafften überhaupt nur 24 von 104 Teams und die Platzierung ergab sich ab dem 25. Platz nur durch die Geschwindigkeit der Fertigstellung des 1. Levels. Auch unsere Zweitklassler haben sich bei ihrem allerersten School-CCC wacker geschlagen.
  • CCC für alle StudentInnen, SchülerInnen, ... (Dauer: 4 Stunden)

Die Teams der Informatik-Abteilung der htl donaustadt haben folgende Platzierungen erreicht:

School-CCC (104 teilnehmende Teams):
12. Everything > Apple (4BHIF)
24. TRAIN (5AHIF)
28. G0LDFI$H (4EHIF)
30. static void Brain {} (4BHIF)
36. Letztes Sidlo'sches Gesetz (3EHIF)
46. Eternit (5BHIF)
48. IBMMainframe (4EHIF)
49. The seven deadly johnny sins (3EHIF)
54. NullMotivationException (5BHIF)
56. TheSimon (4AHIF)
62. α|0⟩ + β|1⟩ (5EHIF)
76. Benedikt (4EHIF)
77. LaZy CodeRs (2AHIF)
82. FireCoders (2AHIF)
86. Seven deadly Programmers (2BHIF)

CCC für alle (165 teilnehmende Teams):
26. Erstes Sidlo'sches Gesetz (3EHIF) 4 levels completed
42. TRAIN (5AHIF) 4 levels completed
62. MCR2601 (5EHIF) 4 levels completed
84. Letztes Sidlo'sches Gesetz (3EHIF) 3 levels completed
85. Jonas (5EHIF) 3 levels completed
93. CptCappa (5EHIF) 3 levels completed

Outdoor-Teamtraining 2DHIF

Die Trainer Caro und Thomas haben 4 Tage lang in Frein an der Mürz die 2DIHF zu einem hervorragenden Team zusammengeschmiedet. Sie konnten auch die schwierigsten Aufgaben gemeinsam meistern. Die kreative und geniale Lösung zum „Sortieren auf dem Bretterring“ hatten die Trainer in ihrer langjährigen Erfahrung noch nicht gesehen. Organisiert durch eine Vielzahl von Spielen wie „Werwolf“, „Fallschirm für rohes Ei“, „Acid River“, „Kugelbahn für Fußball“ und noch etliche mehr (über 20) unterbrochen durch Besprechungen, Pausen sowie Mittag- und Abendessen ging es von 9h – 21h ans Werk. Am letzten Abend hat ein Lagerfeuer die Stimmung trotz Regen in den Himmel gehoben – die im Feuer gegrillten Marshmallows fanden regen Zuspruch und waren viel zu früh aufgegessen. Das beliebteste Spiel war wohl „Werwolf“, es wurde in der Freizeit jeden Abend gespielt. Weiters sind „Acid River“ und „Schreiben in der Gruppe über viele Schnüre“ ganz oben in der Hitparade zu finden.

Auslandssemester in den USA von Lothar Haltrich (2CHIF)

3. Bericht vom 10.05.2015:

Seit meinem letzten Bericht ist es schon etwas länger her und dieser Zeit habe ich wieder vieles neues erlebt und Erfahrungen gesammelt. 

So war ich mit einer Gruppe Austauschschüler von Alabama in Disneyworld und Universal Studios in Orlando, Florida. Dort waren wir 3 Tage und hatten sehr viel Spaß. Trotz der ca 10 Stunden hinfahrt mit dem Bus waren wir alle sehr froh in Orlando zu sein und hatten uns schon alle besser kennengelernt. 

Außerdem hatten wir auch schon unseren Schulball, das Prom. Hier in den USA ist das Prom viel wichtiger als in Österreich und es wird sehr viel Wirbel darum gemacht und schon Wochen wird in der Schule über nichts mehr anderes gesprochen als das Prom. Ich war dort und es hat mir sehr gut gefallen, eigentlich ist es genauso wie in den Filmen :-).

Dann hatten wir auch schon Spring Break (Osterferien) wo ich mit meiner Gastfamilie auf Urlaub nach Branson, Missouri gefahren bin. Wir hatten dort sehr viel Spaß und am letzten Tag sind wir noch nach St. Louis gefahren und haben uns ein Fußballtestspiel des US-Amerikanischen Frauen-Fußballnationalteams angeschaut. Es waren mehr Leute als ich erwartet hätte und zwar 32.000 und auch die Stimmung war besser als vermutet. Das Spiel war ein einem Baseball-Stadion und es war sehr schön, schon Stunden vor dem Spiel sind die Leute mit dem Auto gekommen, haben geparkt und auf dem Parkplatz gegrillt (auch genauso wie in den Filmen :-)) und außerdem gibt es in den USA bei jedem Stadion noch ein extra Gebäude, wo die ganzen Pre-Game Partys stattfinden. 

Am ersten Tag nach Spring Break zurück in der Schule war es aber etwas traurig denn am Freitag vor Spring Break ist ein Schüler unserer Schule bei einem Autounfall gestorben und so wurden gleich in der Früh alle Schüler im Auditorium versammelt und es gab eine Gedenkfeier mit den Angehörigen. 

Das Schuljahr ist jetzt schon fast vorüber hier und in 4 Wochen kommen meine Eltern schon. Ich freue mich zwar schon wieder bald alle zu sehen aber bin gleichzeitig auch traurig das ich mich dann hier verabschieden muss.

Im Schulbus ...

2. Bericht vom 13.02.2015:

Nun bin ich schon seit einem guten Monat hier und es gefällt mir immer noch sehr gut!

Seit meinem letzten Bericht ist einiges passiert, so hatten wir zB eine große Superbowl-Party mit vielen Freunden. Ich spiele auch für unser Schul-Fußballteam und habe jeden Tag Training, was zwar anstrengend und zeitraubend ist aber sehr viel Spaß macht! Da aus Platzgründen unser Training auf einen anderen Platz weiter weg stattfindet, fahre ich jetzt jeden Tag nach der Schule mit dem Schulbus zum Sportplatz, was ich gehofft habe, da der Schulbus beim typischen amerikanischen Schüler dazugehört :-).

Außerdem haben wir gestern den Geburtstag meines Gastbruders gefeiert, der 17 Jahre alt geworden ist. Natürlich hatte ich auch in der Schule schon meine ersten Tests und diese sind auch anders als bei uns, denn hier sind alle Tests Multiple Choice, das heißt, dass man immer von 4 Möglichkeiten die richtige aussuchen muss, was natürlich einfacher ist.

Eingang meiner Schule
typisches amerikanisches Klassenzimmer

1. Bericht vom 19.01.2015:

Seit gut eineinhalb Wochen bin ich nun schon in meinem neuen Zuhause in Southside-Alabama. 

Eine kurze Vorstellung: Ich bin Lothar Haltrich, 15 Jahre alt und gehe in die 2CHIF. Den Rest dieses Schuljahres verbringe ich jedoch in den USA. Ich bin am 6. Jänner nach gut 26 Stunden Reise angekommen und gleich sehr herzlich von meiner Gastfamilie empfangen worden. Ich wohne in Southside, einer kleinen Stadt in Alabama, und besuche die Southside High School. Schon 3 Tage nach meiner Ankunft hatte ich meinen ersten Schultag.

Das Schulsystem hier ist ganz anders als in Österreich, man kann sich hier die Fächer selber aussuchen! Meine Fächer sind: World History, US History, Health, Maths, Anatomy, Forensic Science und English. Man hat jeden Tag den gleichen Stundenplan und muss für jede Stunde die Klasse wechseln, also es ist nicht wie bei uns, dass die Lehrer in die Klasse kommen, sondern die Schüler gehen zu den Lehrern in die Klasse, deshalb hat man auch jede Stunde neue Mitschüler. Ich wohne in einem Haus das sehr abgelegen liegt (an einem Fluss und rundherum ist sehr viel Wald), jedoch kommt man in nur ca. 5 min Autofahrt nach Rainbow City wo es alles gibt was man braucht, jedoch braucht man eben ein Auto, denn nach öffentlichen Verkehrsmitteln wie bei uns in Wien sucht man hier vergeblich.

Ich habe eine Gastmutter, einen Gastvater, einen Gastbruder (16) und eine Gastschwester (14) und außerdem noch 3 Katzen. Ich habe mein eigenes Zimmer und Badezimmer. Worauf ich mich jetzt schon freu ist auf den 12.-16. Februar, denn da fahren alle Austauschschüler meiner Organisation, die in Alabama sind (so um die 25), gemeinsam nach Orlando-Florida und wird werden dort Universal Studios und vieles mehr besuchen. 

IT-Security Herbst-Konferenz

Drei SchülerInnen aus der 5AHIF waren im Rahmen ihrer Diplomarbeit bei der IT-Security Herbst-Konferenz und wurden dort mit Staatssekretär Mahrer (bm:bwf) fotografiert.

Außerdem wurde dort der Kontakt zu einem Vortragenden (Thema: Websiteoptimierung für Suchmaschinen) aufgebaut. Eine Kooperationen zu diesem interessanten Thema ist geplant.

vlnr.: Daniel Freiberger, Tieto, von htl donaustadt Benedikt Fuchs, Dominic Rogetzer, Philipp Hauer, Andreas Weninger, DI Herbert Feichtinger

Der finnische "Future Office"-Spezialist Tieto und Maturaschüler der htl donaustadt entwickeln einen Prototypen für den Einsatz von Google Glass in der Papierindustrie.

Das finnische IT-Unternehmen Tieto entwickelt den "Future Mill Workplace" für die Papierindustrie, der die ganzheitliche Fabrik auf einem Arbeitsplatz unter Einsatz modernster Techniken & Tools, wie Kinect für Windows  und auch Google Glass vorsieht. Da Tieto in Österreich eine Initiative zur Förderung junger Talente ins Leben gerufen hat, wurde das Projekt "Objekterkennung und Informationsumwandlung mit der Google Brille für die Papierindustrie" an vier der besten Schüler des Maturajahrgangs der Informatik-Abteilung unter der Leitung von Herbert Feichtinger, vergeben.

Ende des Jahres 2014 soll der erste Prototyp der Google Brille für die Papierindustrie fertig sein, die in weiterer Folge auch anderen Industrien helfen soll. Herbert Feichtinger, der als einer der "Top50 innovative Teachers worldwide" von Microsoft geehrt wurde und seitens der htl donaustadt dieses innovative Projekt leitet, freut sich über die Zusammenarbeit: "Die Informatik ist ein wesentlicher Teil des modernen Lebens. Daher bietet die htl donaustadt ihren SchülerInnen die Möglichkeit, state-of-the-art Technologien & Tools, wie eben auch die Google Brille, für den privaten und kommerziellen Einsatz kennenzulernen."

Die vier jungen Informatik-Talente heißen Dominic Rogetzer, Andreas Weninger, Benedikt Fuchs und Philipp Hauer. Sie kümmern sich unter der Leitung von Professor Feichtinger, Thomas Becker (Tieto) und Daniel Freiberger, der für das digitale Angebot von Tieto verantwortlich ist, um Gesamtarchitektur, Mustererkennung, Front- und Backend.

Daniel Freiberger sieht den Informationsgehalt der Google Brille als wesentlichen Bestandteil für die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Fabrik: "Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Industriebetriebe künftig weniger auf Fach- und mehr auf Generalarbeiter zugreifen. Diese brauchen einfache Tools, die ihnen erkennen helfen, wie die Produktion läuft, wo Alarme auftreten, was und für welchen Kunden gerade produziert wird und welche nächsten Aufträge geplant sind. Die  Nutzer navigieren durch die Menüs mittels Sprachbefehl oder einem integrierten Touchpad am Bügel der Brille. Schon zu Beginn der Schicht werden Übergabeprotokolle eingeblendet und der Mitarbeiter kann sofort mit seinem Dienst beginnen."

 

Abschlussfahrt der 5 BHIF nach Istanbul

Am 5. April trafen wir uns um 4:45 Uhr ! am Flughafen Schwechat, um zur 4-tägigen Abschlussreise nach Istanbul aufzubrechen.

Nachdem wir in unserem Hotel, mitten in der Altstadt Istanbuls, eingecheckt hatten, spazierten wir bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen zu Topkapi Sarayi, dem Kanonentor-Palast. Schon auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel waren uns hunderttausende prächtig blühende Tulpen aufgefallen und auch hier prangte die Gartenanlage des Palastes in herrlichen Farben. Anschließend mischten wir uns in das bunte Treiben des „Großen Basars“. Nach einem Abendessen im Dachrestaurant unseres Hotels mit Blick auf den Bosporus und einem Abendspaziergang zum Hafen endete der erste Tag.

Durch ein üppiges türkisches Frühstück gestärkt, verbrachten wir den Vormittag des nächsten Tages im „Ägyptischen Basar“ (Gewürzbasar). Nachmittags erlebten wir die Schönheiten Istanbuls vom Wasser aus – bei einer „Bosporus-Kreuzfahrt“ – und von der Bergstation der Seilbahn in Eyüp sahen wir auf das „Goldene Horn“.

Der dritte Tag war der Moscheen-Tag: Hagia Sophia, die Sultan-Ahmet-Moschee – barfuß und die Begleitlehrerinnen mit Kopftuch ;) – das Hippodrom mit dem ägyptischen Obelisken und die Yerebatan-Zisterne mit den Medusenhäuptern beendeten das kulturelle Tagesprogramm. Am Abend hingegen gab es Fußball: Galatasaray gegen Fenerbahce – die Schlacht der beiden Stadtrivalen!

Montag, den letzten Tag, nutzten wir noch, um mit einer Fähre aufs asiatische Festland zu fahren – nach Kadiköy, einem modernen, aufgeschlossenen Stadtteil mit guten Einkaufsmöglichkeiten ?

Ich denke, wir waren eine tolle Truppe (danke an alle und besonders natürlich auch an unsere türkischsprechenden Schüler, die uns eine große Hilfe waren), denn neben dem Sightseeing kam der Spaß nie zu kurz! Sa?ol! Güle güle!

 

Outdoor Event - Social Skills

Vom 7.-10. Oktober 2013 nahm die Klasse 2CHIF (24 Schüler, 2 Begleiter) am Outdoor-Training in Frein/Mürz teil. Die Förderung und Weiterentwicklung wichtiger persönlicher "Schlüsselqualifikationen", besonders von Teamfähigkeit und Problemlösungskompetenz waren die Ziele des heurigen Trainings.

Unter Anleitung hoch qualifizierter und erfahrener Trainer konnten die Jugendlichen in konkreten Aufgaben und Situationen ihr eigenes Verhalten und das Teamverhalten besser kennen lernen sowie diese gemeinsam analysieren und reflektieren. Die Wetterbedingungen, die Unterbringung und die Verpflegung waren hervorragend und so herrschte allgemein eine ausgezeichnete Stimmung. Trotz zeitweise anstrengender Übungen kam auch der Spaß nicht zu kurz, und alle konnten mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen wieder heimkehren.

Herbstmeistertitel für Okan CELIK (4BHIF)

Okan CELIK

Wir gratulieren dem FC Stadlau und seinem Mittelfeldspieler Okan CELIK aus der 4 BHIF zum Herbstmeistertitel in der Wiener Stadtliga!

"Wissenschaft und Technik passen zu mir" hat Martina Meisnar bereits als Schülerin der htl donaustadt erkannt. Daher entschied sie sich nach ihrem erfolgreichen Abschluss der Informatik-Ausbildung 2007 für das Studium der Technischen Physik. Mit der Entwicklung eines neuartigen Schrittmotors für Anwendungen in der Raumfahrttechnologie holte sich Martina Meisnar vom Institut für Festkörperphysik an der TU Wien den zweiten Platz beim Woman-Award. Die Diplomarbeit wurde von der Firma RUAG Space in Auftrag gegeben. Ihre Ansichten über die Rolle der Schule, über Aufstiegschancen junger Forscher und über NinetoFive-Jobs hat sie im Interview mit "economyaustria" dargelegt. Zur Zeit ist Martina Meisnar mit der Fortsetzung ihrer Forschungstätigkeit in England beschäftigt. 

 

Interview:  http://www.economyaustria.at/forschung/ae-wissenschaft-und-technik-passen-zu-mir-ae

Outdoor Education Frein/Mürz

Vom 1.-4.10.2012 fand ein Outdoor-Training in Frein/Mürz mit 24 Schülern statt. Ziele dieses Trainings waren vor allem die Förderung und Weiterentwicklung wichtiger persönlicher "Schlüsselqualifikationen", besonders von Teamfähigkeit und Problemlösungskompetenz.

GreEMo - Green E-Mobility

Präsentation
Preisverleihung

Unsere Gruppe, sechs Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 AHDVK, hat am Wettbewerb  „Power Vision 2012“ von academia nova  teilgenommen. Das Ziel war, Ideen zur Verbesserung unserer Umwelt auszuarbeiten. Unser Projekt GreEMo erreichte den 2. Platz. Der Preis für unsere Arbeit ist eine Reise nach London. Wir haben viele neue Erfahrungen über die E-Mobilität gewonnen und haben sowohl die Vorteile als auch die Nachteile analysiert und in einem Podcast dargestellt. Viele Hoffnungen werden in die E-Mobilität gesetzt, es muss aber auch beachtet werden, dass sich dadurch der Strombedarf enorm steigen wird. Um der Umwelt zu helfen muss dieser Strom aus sauberen Quellen wie der Wasserkraft, Windkraft, Solarkraft und Biomasse gewonnen werden. Doch ein großes Problem der E-Mobilität sind die Akkumulatoren. Die Kosten, Reichweite und Umweltverträglichkeit benötigen noch eine Menge an Forschung und Entwicklung. Ein großer Vorteil der E-Mobilität ist die Nachhaltigkeit. Sie steht für Lebensqualität und  emissionsarme Mobilität. Viele Fragen sind noch offen, doch es gibt Antworten die darauf warten erforscht zu werden. Nun freuen wir uns zuerst einmal auf London.

Projektteam: Ralph Hödl, Lukas Jung, Michael Koller, Bettina Mace, Philipp Poropat und Andreas Neuhold

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seniorkom - SchülerInnen unterrichten SeniorInnen

Kurse:

"Einfach kommunizieren: Email, Skype & Co."
"Sicherheit im Internet"
"Help.gv.at - Amtswege übers Internet"


Junior Teachers meet Junior Developers

Von 2. bis 5. Jänner 2012 ging an der TU Wien unter dem Motto "Junior Teachers meet Junior Developers" ein Programmier-Workshop der besonderen Art über die Bühne. Die Studierenden der Lehrveranstaltung "Spezielle Kapitel der Schulinformatik" bekamen nämlich die Möglichkeit geboten, ihre selbst entwickelten Unterrichtskonzepte zur Einführung von EinsteigerInnen in die Java-Programmierung unter Nutzung von Lego Mindstorms-Robotern auszuprobieren.

Ihnen gegenüber standen 27 SchülerInnen im Alter von 14 bis 16 Jahren. Streng dem konstruktivistischen Lernmodell folgend erarbeiteten sich die 21 Studierenden unter Nutzung unterschiedlichster Methoden und Techniken die theoretischen Grundlagen zum Themenkreis. Neben der üblichen Präsentation gelangten dabei auch weniger bekannte Methoden wie die Präsentation in Form einer Teleshopping-Werbung oder die Podiumsdiskussion zum Einsatz. Eine praktische Einführung in verschiedene alternative Ansätze für den Programmier-Anfängerunterricht stand ebenso auf dem Programm. Die Studierenden lernten dabei BlueJ und das Java-Hamster-Modellkennen, und wie man Lego Mindstorms-Roboter mithilfe von Java programmieren kann. Mit Stolz und großer Begeisterung präsentierten die SchülerInnen am letzten Tag die selbst gebauten und programmierten Roboter ihren Eltern.

Beim Abschied erwogen manche sogar in ein paar Jahren hier studieren zu wollen.
Neben den SchülerInnen zeigten sich auch die Studierenden von der gesamten Veranstaltung angetan, wie sich den Feedbackbögen entnehmen lässt:
· "Ich habe noch keine vergleichbare Lehrveranstaltung absolviert. Es ist wirklich ein einzigartiges Erlebnis gewesen, dass meiner Meinung nach in der Ausbildung einen sehr hohen Stellenwert haben sollte."
· "Eine der besten Lehrveranstaltungen, die ich bisher besucht hab. Ehrlich."
· "Endlich mal eine andere Art von Lehrveranstaltung, war sehr spannend."
· "Mir hat die Grundidee der Lehrveranstaltung (Junior Teachers meet Junior Developers) sehr gut gefallen, da der Praxisbezug in den Vordergrund gestellt wurde und nicht wie sonst immer nur ein Konzept für 'virtuelle' Schüler erstellt wurde."

 


Der Programmier-Workshop wurde dankenswerterweise unterstützt von: DI(FH) Mag. Andreas Prein (Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf), Dr. Aida Schönbauer (BRG 6 Marchettigasse) und Mag. Peter Stengel (htl donaustadt)


H. Feichtinger unter „Top 50 Innovative Educators“ weltweit!

H. Feichtinger at Microsoft Headquater

Im Juli 2011 erhielten 50 Lehrerinnen und Lehrer aus der ganzen Welt im Rahmen des Microsoft- Partners-in-Learning-Programms in Redmond, USA, die Auszeichnung „Top Innovative Educator“.
Prof. Dipl. -Ing. Herbert Feichtinger, Abteilung für Informatik - Software Engineering, war einer von ihnen. Er wurde aufgrund seiner innovativen Unterrichtsmethoden und des Einsatzes von Technologien zur Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ausgewählt. Das Bewerbungsvideo finden Sie hier.

„Lehrerinnen und Lehrer nutzen Technologien in den Klassen auf neue, spannende Arten, weil sie erkannt haben, dass sie damit ihre Schülerinnen und Schüler besser auf die Anforderungen des zukünftigen Berufslebens vorbereiten können,“ sagt James Bernard, Director of Partners in Learning Worldwide. „Microsoft würdigt diese kreativen Lehrerinnen und Lehrer und hilft ihnen, ihre Erfahrungen weltweit auszutauschen.“

Die von Microsoft ausgezeichneten Lehrerinnen und Lehrer waren in Redmond zu einem einwöchigen Trainingsprogramm eingeladen, das die weltweite Förderung innovativen Unterrichts zum Ziel hat. Schülerinnen und Schüler erhalten dabei wertvolle Ausbildungen sowohl im technischen als auch im sozialen Bereich.
„Im Partners-in-Learning-Institute habe ich interessante Programme und Methoden kennengelernt, die ich auch an andere Lehrerinnen und Lehrer weitergebe“, sagt Herbert Feichtinger. „Ich gestalte täglich den Unterricht so praxisorientiert wie möglich. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei selbstständig Probleme zu lösen, in Teams professionell zu arbeiten und ihre Projektergebnisse einem breiten Publikum zu präsentieren.“
Für weitere Fragen zum amerikanischen „21st century skills“ Programm steht der Autor gerne zur Verfügung.

Top 50 Innovative Educators in Redmond, USA