02.07.2021

Känguru der Mathematik 2021

Im März diesen Jahres konnte unsere Schule leider coronabedingt nicht am allgemeinen Wettbewerb teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten üblicherweise die Kategorie Junior für Schulstufe 9 bis 10 und die Kategorie Student für Schulstufe 11 bis 13.


 

Hier gibt es die Angaben zu den Aufgaben 2021.

Unter www.kaenguru.at erhalten alle Interessierten weitere Informationen sowie die Lösungen und Erklärungen zu den Aufgaben.

 

 

Aus Wikipedia:

Känguru der Mathematik (englisch Mathematical Kangaroo) ist der größte Wettbewerb für Schüler in der Welt, an dem über 50 Länder teilnehmen. Der Mathematik-Wettbewerb für Schüler der 3. bis 13. Jahrgangsstufe wird seit 1995 international ausgerichtet und findet jeweils jährlich am dritten Donnerstag im März statt. Im Vordergrund steht dabei nach Angaben der Veranstalter die Fähigkeit, logisch zu kombinieren, „plumpes Auswendiglernen“ von Formeln sei nicht hilfreich.
Die Idee für den Multiple-Choice-Mathematik-Wettbewerb stammt von Peter O’Holloran, einem Mathematiklehrer aus Sydney. 1978 startete der Test in Australien gleich mit 120.000 Schülern, die Auswertung erfolgte computergestützt. Nach wenigen Jahren nahmen auch viele Länder aus der Südpazifikregion teil.
1995 wurde der Wettbewerb in Frankreich, den Niederlanden, Polen, Deutschland, Weißrussland, Tschechien, Ungarn, Moldawien, Nord-Mazedonien, Rumänien, Russland und Spanien ausgetragen. 1996 folgten das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, 1997 Italien, Slowenien, die Slowakei und die Ukraine, 1999 Österreich, Schweden und Kroatien, 2002 Venezuela, 2004 die Vereinigten Staaten von Amerika und Kasachstan, 2003 die Schweiz, 2007 Kanada, 2009 Brasilien, 2015 Dänemark, 2017 Saudi-Arabien, 2019 China und Australien. Obwohl der Wettbewerb auf einen Mathematik-Wettbewerb in Australien zurückgeht, nimmt das Land erst seit 2019 am internationalen „Känguru der Mathematik“ teil.
Durchführung:
Der Wettbewerb wird einheitlich am 3. Donnerstag im März als 75-minütige Klausur durchgeführt.
Die Verwendung eines Taschenrechners ist nicht gestattet, um das problemlösende Denken und nicht das Eintippen in den Taschenrechner zu fördern. Jeder Teilnehmer erhält 30 Aufgaben (24 bei Schülern der 3./4. Klasse und der 5./6. Klasse), aufgeteilt in je zehn (bzw. acht) 3-, 4- und 5-Punkte-Aufgaben. Bei jeder Frage gibt es fünf Antwortmöglichkeiten. Beantwortet man eine Frage richtig, erhält man die angegebene Anzahl an Punkten, beantwortet man sie falsch, wird ein Viertel der möglichen Punkte abgezogen. Dabei brauchen nicht alle Aufgaben beantwortet zu werden. Unbeantwortete Fragen verändern die Punktzahl nicht. Es gibt 30 Basispunkte (24 für 3./4. Jahrgangsstufe und 5./6. Jahrgangsstufe), so dass die niedrigste zu erreichende Punktezahl 0 ist. Die höchste ist 150 bzw. 120. Aufgrund der Minuspunkteregelung ist es sinnvoll, bei Fragen, deren Antwort man nicht weiß, nichts anzukreuzen anstatt zu raten. Die Antworten müssen auf einem gesonderten Antwortzettel angekreuzt werden.